Währung

Suchbegriff: US Dollar

Der Swiss Market Index (SMI) dürfte mit minimalen Bewegungen eröffnen, da die globalen Märkte angesichts anhaltender geopolitischer Unsicherheiten eine gemischte Performance zeigen. Der US-Dollar verliert weiter an Wert, während der Schweizer Franken eine sichere Hafenwährung bleibt. Die asiatischen Märkte entwickelten sich uneinheitlich, und die Wall Street schloss mit unterschiedlichen Ergebnissen. Der SMI schloss am Freitag deutlich niedriger, da die Anleger angesichts der geopolitischen Unsicherheiten und der Politik der Trump-Regierung vorsichtig waren. Versicherungsaktien und Holcim gehörten zu den größten Verlierern, während defensive Aktien wie Swisscom und Novartis zulegten.
Die japanischen Aktienindizes gaben deutlich nach, da der Yen gegenüber den wichtigsten Währungen an Wert gewann. Der Nikkei 225 fiel um 1,8 % und der Topix um 2,1 %. Auslöser für den Ausverkauf waren Spekulationen über eine koordinierte Intervention der USA und Japans am Devisenmarkt, nachdem die US-Notenbank Fragen zu den Wechselkursen gestellt hatte. Während andere asiatische Märkte gemischte Ergebnisse zeigten, waren die japanischen Märkte besonders stark von den Währungsdruck betroffen, und Premierminister Takaichi warnte vor staatlichen Maßnahmen gegen abnormale Marktbewegungen.
Japanische Aktien erlebten einen deutlichen Ausverkauf, da der Yen gegenüber dem Dollar stark aufwertete. Der Nikkei 225 fiel um 1,92 % und der TOPIX um 2,12 %. Der starke Yen wirkte sich negativ auf exportorientierte Unternehmen wie Toyota aus, während andere asiatische Märkte eine gemischte Performance zeigten. Geopolitische Spannungen, darunter US-Sanktionen gegen den Iran und Zollandrohungen der Trump-Regierung, trieben Anleger in sichere Anlagen und ließen den Goldpreis auf ein Rekordhoch von über 5.000 US-Dollar pro Feinunze steigen.
Der Tokioter Aktienmarkt verzeichnete erhebliche Verluste, da der Yen gegenüber den wichtigsten Währungen an Wert gewann. Der Nikkei 225 fiel um fast 2 % und der breiter gefasste Topix-Index um über 2 %. Die Aufwertung des Yen, ausgelöst durch Spekulationen über koordinierte Währungsinterventionen der USA und Japans, wirkte sich negativ auf japanische Automobilaktien wie Toyota aus und bedrohte die Auslandsgewinne japanischer Unternehmen. Die Zinsaussichten der Federal Reserve und die Unsicherheiten in der Finanzpolitik Japans unter Premierminister Takaichi trugen zur Volatilität des Marktes bei, während sich die Anleiherenditen nach den jüngsten Rekordhöhen etwas stabilisierten.
Der Goldpreis hat erstmals die Marke von 5.000 US-Dollar pro Unze überschritten, angetrieben durch geopolitische Spannungen wie die Grönland-Krise, US-Militäroperationen in Venezuela und Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der US-Notenbank. Analysten von Goldman Sachs und anderen Großbanken haben ihre Kursziele angehoben und verweisen dabei auf die anhaltende Nachfrage sowohl von institutionellen Anlegern als auch von Zentralbanken, die nach Alternativen zum US-Dollar suchen. Der Artikel hebt die wachsenden Bedenken hinsichtlich der finanziellen Stabilität der USA, der Deglobalisierungstendenzen und der Attraktivität von Gold als sicherer Hafen hervor.
Der Goldpreis hat aufgrund der starken Nachfrage von Anlegern ein Rekordhoch von über 5000 US-Dollar pro Unze erreicht. SRF-Wirtschaftsredakteurin Eveline Kobler erklärt, dass Gold in unsicheren Zeiten als sichere Anlage dient und die Preise von der Nachfragedynamik beeinflusst werden. Zu den wichtigsten Goldproduktionsländern zählen China, Russland und Australien, während die Schweiz eine Schlüsselrolle bei der Goldveredelung spielt. Der Artikel behandelt Anlageoptionen wie physisches Gold und Gold-ETFs und weist darauf hin, dass die Preise je nach Marktbedingungen schwanken können.
Der Goldpreis stieg auf ein historisches Hoch und durchbrach erstmals die Marke von 5.000 US-Dollar pro Unze, angetrieben durch geopolitische Spannungen, Käufe der Zentralbanken und Erwartungen niedrigerer US-Zinsen. Das Edelmetall hat Anfang 2026 fast 18 % zugelegt, nachdem es 2025 bereits um 65 % gestiegen war. Politische Unsicherheiten, darunter die Spannungen im Iran und die Zollandrohungen der USA gegenüber europäischen Ländern, haben die Nachfrage nach Gold als sicherer Hafen angeheizt.
Die US-Erdgaspreise stiegen innerhalb von fünf Tagen um 119 % und erreichten ein Dreijahreshoch, da eine arktische Kältewelle die Nachfrage nach Heizenergie in die Höhe trieb, während gefrorene Pipelines und Produktionsanlagen das Angebot einschränkten. Der Februar-Terminkontrakt stieg am Montag um 29 % auf 6,80 USD/mmBTU, wobei die Tageshöchststände 41 % erreichten, da Spekulanten sich vor Ablauf des Kontrakts beeilten, ihre Short-Positionen zu decken. Die Produktion fiel auf ein Zweijahrestief, insbesondere in Texas und Louisiana, was das Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage noch verschärfte.
Baker Hughes rechnet mit einem deutlichen Umsatzwachstum im venezolanischen Ölsektor, da die US-Sanktionen gelockert werden und die Nachfrage nach Ölfelddienstleistungen, Ausrüstung und digitalen Überwachungsinstrumenten steigt. Das Unternehmen sieht erhebliche Chancen in den Bereichen Bohrlochintegrität, Stromerzeugung und Austausch von Ausrüstung, da Venezuela daran arbeitet, die Produktion aus ausgereiften Ölfeldern zu stabilisieren.
Petrobras und sein Logistikzweig Transpetro haben Verträge im Wert von 520 Millionen US-Dollar unterzeichnet, um im Rahmen des brasilianischen Mar-Aberto-Programms eine Flotte von Gastankern, Lastkähnen und Schubbooten zu bauen. Die Investition wird die LPG-Transportkapazität verdreifachen, die Abhängigkeit von gecharterten Schiffen verringern und die brasilianische Schiffbauindustrie ankurbeln. Die neuen Schiffe werden energieeffizienter und umweltfreundlicher sein und damit die Ziele des Landes in Bezug auf die industrielle Wiederbelebung und logistische Autonomie unterstützen.

Layout

Color mode

Predefined Themes

Layout settings

Choose the font family that fits your app.

Choose the gray shade for your app.

Choose the border radius factor for your app.